EURONICS-Stiftung stockt auf

Neuer Name, bewährtes Programm / Erhöhung des Grundstockvermögens der Stiftung / 25 Teilnehmer beim zweiten Azubi-Seminar gefördert

Ditzingen, im November 2009. Aus der RUEFACH-Stiftung wird jetzt die EURONICS-Stiftung. „Wir haben die Stiftung nicht nur umbenannt, sondern auch das Grundstockvermögen auf insgesamt 350.000,00 € aufgestockt – an unserem Förderauftrag ändert sich dadurch nichts“, so Michael Niederführ, Sprecher der EURONICS- Stiftung und Vorstand der EURONICS Deutschland eG. Auch in Zukunft sollen aus den Stiftungsmitteln erfolgreiche Seminare mit jungen Menschen unterstützt und der Nachwuchs in Deutschland gestärkt werden. „Nur so kann der Mittelstand in Deutschland weiter erfolgreich am Markt bestehen“, Niederführ weiter.

Das Projekt „Ausbildungsoffensive“ der EURONICS Deutschland eG nimmt bereits einen hohen Stellenwert in Deutschland ein. Jedes Jahr wird an rund 300 Jugendliche ein Ausbildungsplatz vermittelt. Die gesamte Organisation hierzu übernimmt die EURONICS Zentrale. Bezeichnend für den Erfolg der Ausbildungsoffensive ist die Auszeichnung mit dem „Rudolf-Egerer-Preis 2009“. Ergänzend dazu veranstaltet die EURONICS-Stiftung „Ausbildungsseminare für Jugendliche im Handel“. Der große Erfolg der ersten Veranstaltung im Juli 2009 mündete jetzt in eine Folgeveranstaltung; 25 Auszubildende aus dem Handel absolvierten die zweite Runde des zweitägigen Seminars der EURONICS-Stiftung. „Im Mittelpunkt des Lehrgangs steht die persönliche Weiterentwicklung der Teilnehmer im Sinne von Teamgedanke, Benimmtraining und Umgangsformen mit Kunden und Kollegen. Gerade beim Einstieg in die Berufswelt möchten wir Auszubildenden unterstützen und stärken“, erklärt Niederführ. „Die sogenannten soft skills spielen dabei eine immer größere Rolle.“

Ausgangspunkt des Seminars war Soest. Hier stand zunächst der Teamgedanke im Vordergrund, der im Kletterpark Soest getestet und gefördert werden sollte. Danach stand die Besichtigung des Fachmarkts EURONICS XXL Eickhoff in Warstein auf dem Programm. Bevor sich die Teilnehmer dann den Herausforderungen des modernen Knigge stellten. Am Folgetag waren die Seminarinhalte speziell auf Themen des Handels zugeschnitten. Fragestellungen wie: „Was kann ich selbst für meine eigene Motivation tun?, Was wird von mit erwartet?, Wie wird in meinem Ausbildungsbetrieb Geld verdient?, oder Wie gehe ich mit Kunden und Kollegen um?“ standen auf dem Plan. Im Anschluss erhielt jeder Teilnehmer Urkunde und Zertifikat über das erfolgreich durchgeführte „Knigge-Training“ sowie die Teilnahme am zweitägigen Seminar.

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